Brutdauer




Brutdauer Blau- Wildfarbig Wie Wildfarbig, jedoch Blau anstelle von Braunschwarz und Schwarz. Kopffarbe des Erpels schwarzblau mit einem kleinen Stich ins Bräunliche. Wildfarbiggescheckt Grobsscheckung. Auf überwiegend wildfarbiger Grundfarbeg. Bei der Ente gelb-grünfleckig bis gelb-braunfleckig. Lauffarbe bei beiden Geschlechtern orangefarbig. Blau- Gelb Erpel: Kopf und kann Weisszeichnung in jeder Gefiederpartie auftreten. Bei Ausstellungen sollen nur einigermassen gleichmässig gescheckte Tiere gezeigt werden. Schnabelfarbe beim Erpel gelb-grünfleckig bis grün-gelbfleckiHals bis zum Halsring taubenblau. Der Halsring kannhinten offen oder geschlossen sein. Unterhals, Brust und Schultern rostrot, jede Feder leicht weiss gesäumt. Unterrücken, Bürzel, Locken und Unterschwanz taubenblau. Schwanz und Handschwingen mehlfarbig. Bauch bis Unterschwanz blassblaugrau, ebenso die Flügel, diese zeigen taubenblauen Spiegel. Schnabelfarbe gelb mit blassgrüner Tönung, Schnabelbohne wird hell angestrebt, dunkle Bohne ist vorläufig noch kein Fehler. Lauffarbe dunkelgelb. Ente: Kopf, Hals und Brust satterbsgelb. Augenzügel wie bei der Sachsenente sind anzustreben. Nur angedeuteter oder fehlender Augenzügel gilt vorläufig nicht als Fehler. Rücken helleres Erbsgelb, mit der Farbe des Augenstrichs übereinstimmend, ebenso die Kehle. Bürzel und Schwanz erbsgelb mit leicht blauer Tönung . Flügeldecken cremefarbig mit leicht blauer Tönung. Spiegel taubenblau. Schnabelfarbe gelb mit bräunlicher Tönung. Läufe dunkelgelb. Schwarz mit weissem Latz Angestrebt wird ein Tiefschwarz mit grünem Glanz, Untergefieder schwarzgrau. AmVorderhals und Kropf zeigt sich ein weisser Latz in harmonischer Grösse mit regelmässiger Abgrenzung. Ein weisser Kehlfleck ist weder Vorzug noch Fehler. Schnabelfarbe des Erpels dunkelweidengrün mit grösserem oder kleinerem dunklen Sattelfleck bedeckt. Bei der Ente ist die Schnabelfarbe schwarzgrün. Schnabelfarbe Brutdauer Zwergenten 26 - 28 Tage Aufgrund zahlreicher Nachfragen und Mails, habe ich eine kurze Informationsseite mit Stichworten zum Thema Kunstbrut zusammengestellt. Da ich selber absolut keine eigenen Erfahrungen mit der künstlichen Bebrütung von Enteneiern gemacht habe und dieses für die Zukunft auch nicht plane, stammen sämtliche Informationen aus dritter Hand. Da die Berichte hierzu sehr unterschiedlich waren, erfolgen alle Angaben ohne Gewähr bzw. Garantie. Die Erzeugung von neuen Lebewesen in Form von Stockenten bzw. Enten sollte meiner Meinung nach nur Profis vorbehalten sein - oder nur Leuten, denen ein erfahrener Züchter ständig mit Rat und Tat zur Seite steht... Voraussetzung und Zubehör für die künstliche Bebrütung: Enteneier, Lagerraum, Brutgerät (Brutmaschine), Thermometer, Hygrometer, ... Enteneier: nur befruchtete Eier < 10 Tage Brutgerät: Standardbrutgerät (Brutmaschine) bzw. professionelle Brutgeräte Brutdauer: 28 - 30 Tage (Vorbrut- und Schlupfbrutzeit) Lager/Raum-Temperatur: < 15° C (10° C) und 70% - 80% Luftfeuchtigkeit Temperatur: 37,6° C und 37,8° C (37,8° C) (Brut) Luftfeuchtigkeit: 50% - 65% (65%) (Vorbrut) Luftfeuchtigkeit: 75% - 80% (Schlupf) Lüftung: Sauerstoff zur positiven Entwicklung von Keimen Eierwendung: Drehung der Eier manuell oder automatisch Schieren: Entfernung/Aussortierung der unbefruchteten Eier nach 5 - 9 Tagen mit Hilfe einer Spezial-Lampe Schlupf: bestimmte Zeitphase des Kükens bis zum Aufpicken und Verlassen des Eis Futter/Nahrung: Grünfutter mit Fertigfutter und später Spezialfutter und diverse Getreidearten Wärme: für die Küken z.B. durch Infrarotlampe 2 - 3 Wochen Aufzucht: Die Entenküken brauchen unbedingt Gesellschaft - prima wären natürlich einige Enten ... Negative Bruterfolge: teilweise durch unbefruchtete Eier meistens durch zu alte Eier kranke Elternteile falsche Behandlung der Eier defekte Eierschalen fehlerhafte Drehung der Eier falsche Temperaturen falsche Aussortierung zu hohe bzw. zu niedrige Luftfeuchtigkeit falsche Belüftung schlechte Sauerstoffzufuhr fehlerhafte Bedienung der Brutgeräte falsche Brutdauer und später durch falsche Ernährung und und und ... Die künstliche Bebrütung ist also nicht so einfach, wie viele es sich vielleicht vorgestellt haben. Enteneier: Enteneier werden in vielen Ländern als Nahrungsmittel genutzt und sind ca. 25% schwerer, etwas größer (ca. 70 g), kräftiger im Geschmack und prozentual viel nährstoffreicher als Hühnereier: Protein 13,5% (= 0,6% mehr als Hühnereier) Fett 14,5% (= 3,6% mehr als Hühnereier) Trockensubstanz 30,3% (= 3,9% mehr als Hühnereier) Hühnerei, Hühnerei, Entenei von l.n.r.: Hühnerei (weiss), Hühnerei (braun), Entenei Die Abbildungen entsprechen den Proportionen des Originals von 1:1 Da Enteneier schädliche Bakterien enthalten können, müssen die Eier vor dem Verzehr und zur Vermeidung von Infektionen (z.B. Paratyphus oder Salmonellen), mindestens 10 Minuten lang bei 100°C gekocht werden. Daher dürfen Enteneier auch nur mit diesem Aufdruck auf der Verpackung verkauft werden: »Enteneier - 10 Minuten kochen« Das gilt natürlich nicht für befruchtete Enteier, die für die Brut mit Original-Ente oder für die Kunstbrut verwendet werden! 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